das weite finden

am sonnenplateau führen alle wege zum glück

Von den Sonnenhängen im Tal bis in die luftigen Höhen des Rittner Horns reicht das Rittner Wandergebiet und bietet auf 300 Kilometern an Wanderwegen Herausforderungen und Wandergenuss für jeden Geschmack. Dabei sind die gemütlichen Spaziergänge auf den schönen Rittner Promenaden ebenso einladend wie anspruchsvolle Höhenwanderungen auf dem Rittner Horn. Allseits begleitet von der unbeschreiblichen Aussicht auf die umliegende Bergwelt, über weite Wiesen und durch romantische Wälder, mit unzähligen Einkehrmöglichkeiten in den Rittner Gasthäusern.
Unsere Familien-Wandertipps am Ritten
Wanderung zu den ErdpyramidenWanderung zu den ErdpyramidenAusgangspunkt: Bahnhof Klobenstein
Endpunkt: Bahnhof Klobenstein
Markierung: 24, Pyramidenweg
Tourenlänge: 3.580 m
Höhenunterschied: Aufstieg: 100 m, Abstieg: 104 m
Gehzeit: 45 min für den Hinweg
Wegart: einfacher Wanderweg, auch mit Kinderwagen möglich
Schwierigkeit: leicht
Besonderheiten am Weg: Kommende Lengmoos (Hospiz aus dem Mittelalter), Erdpyramiden im Finsterbachgraben, Blick auf die Bergkette der DolomitenMehr anzeigen
Sommerfrische & MerltennenSommerfrische & MerltennenAusgangspunkt: Oberbozen, Bergstation der Rittner Seilbahn
Endpunkt: Oberbozen, Bergstation der Rittner Seilbahn
Markierungen: "Sommerfrischweg", 2, 14 zu Merltennen
Tourenlänge: 4.179 m
Höhenunterschied: Aufstieg: 107 m, Abstieg: 107 m
Gehzeit: 1 h 10 min
Wegart: Wanderweg
Schwierigkeit: leiche Wanderung
Besonderheiten am Weg: idyllischer Weiler Maria Himmelfahrt mit den schmucken Sommerfrischhäusern, Aussichtspunkt Merltennen mit Holzpavillon und Blick auf die Landeshauptstadt Bozen und das Etschtal.Mehr anzeigen
Unsere Kultur-Wandertipps am Ritten
Freud PromenadeFreud PromenadeDie Freud Promenade, die dem Wiener Arzt Sigmund Freud gewidmet ist, beginnt oberhalb vom Bahnhof Klobenstein. die 13 Sitzbänke sind mit Aphorismen aus Freuds Werken bestückt. 
Der Weg mit der Markierung 35 führt vom Bahnhof Klobenstein über die Bahnhofsbrücke zu einer scharfen Linkskurve und zum Kreisverkehr bei der Rittner Stube. Wir folgen de Gehsteig in Richtung Oberinn und biegen dann links ab, überqueren einen Fahrweg und gelangen zum Einstieg in die Promenade. Der Weg führt in ein Waldstück und zu einer Brücke, einigen Häusern und zu einem Wegekreuz. Kurz darauf biegen wir rechts ab und wandern am Viehweider Hof vorbei und gelangen nach Lichtenstern. Hier öffnet sich ein grandioser Blick auf die Dolomiten. Vorbei am Haus der Familie in Lichtenstern folgen wir dem Weg bis zum Ortseingang von Oberbozen.
Ausgangspunkt: Klobenstein
Endpunkt: Oberbozen
Markierungen: 35
Tourenlänge: 5.590 m
Höhenunterschied: Aufstieg: 132 m, Abstieg: 91 m
Gehzeit: 1 h 10 min.
Wegart: einfacher Wanderweg
Schwierigkeit: leicht, für Kinderwagen & Rohllstuhl geeignet
Besonderheiten am Weg: Rastplätze mit Aphorismen an der Freud Promenade. Rückfahrt mit der Rittner Bahn zum Ausgangspunkt Bahnhof Klobenstein. 
Geführte Wanderungen entlang der Freud Promenade "auf Freud's Spuren"Mehr anzeigen
Promenade um den FennPromenade um den FennEine schöne Promenade am Berg ist jene um den Fenn, zwischen Klobenstein und Lengmoos. Vom Bahnhof der Rittner Bahn geht es links der Markierung 24 nach in den Ortskern und dann in östlicher Richtung vor dem Parkplatz Zentral nach rechts. Hier beginnt der Aufstieg zur Fenn Promenade, die den östlich vorgelagerten Fennbühel umrundet. Der Markierung 20 folgen wir dem Weg bis zur Aussichtsplattform., die zum Verweilen einlädt. Eine Gedenktafel erinnert an die Eröffnung der Promenade im Jahr 1898. Im Halbschatten des Mischwaldes spazieren wir auf eine Anhöhe mit Blick auf die Erdpyramiden. Der Weg quert dann eine Böschung und mündet bei Lengmoos beim Amtmann in den breiten Promenadenweg, der nach links in Richtung Klobenstein wieder zum Bahnhof führt. 
Ganzjährig begehbar.
Mit Kinderwagen & Rollstuhl möglich.
Länge: 4 km
Höhenmeter: 100
Gehzeit: 90 Minuten
Besonderheiten am Weg: Die Kommende des Deutschen Ordens, war ein Hospiz entlang der alten "Kaiserstraße" am St. Ulrichs Pass in Lengmoos. Mehr anzeigen
Promenade von Eyrl Promenade von Eyrl Von Lengmoos, dem seelsorglichen und kulturellen Zentrum am Ritten, führt der lohnende Spaziergang über die von der Familie von Eyrl in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichteten „von-Eyrl-Promenade“ zum Bahnhof Klobenstein. Am breiten und großzügig angelegten Spazierweg laden zwei Aussichtsplattformen zum Verweilen ein.
Beim Eingang der Deutschordenskommende in Lengmoos (1.160 m) beginnt dieser gemütliche Spaziergang und führt das erste Stück an der Pfarrkirche zur Maria Himmelfahrt, vorbei am Pfarrwidum bis zur Grundschule. Hier, vor der Abzäunung des Schulhofes, beginnt die eigentliche Promenade und verläuft am Hangfuß als markierter Weg (Nummer 37) etwa 400 Meter in südwestliche Richtung. Sanft ansteigend führt die mit schönen Trockenmauern befestigte Promenade im willkommenen Schatten hoher Buchen bis zu einer Weggabelung: geradeaus führt der Weg oberhalb des Bahnhofs der Rittner Bahn (Abstieg zum Bahnhof möglich) als Wanderweg (Nummer 37) durch den mit Wald bis zur Straßenkreuzung (Michael-Gamper-Straße). Hier angelangt biegt man scharf links ab und folgt dem Gehsteig (über die Bahnbrücke) bis zum Bahnhof Klobenstein.
Hält man sich bei der Weggabelung rechts und folgt der Markierung Nr. 37A, erreicht man den schönen Aussichtspunkt auf der mit Eichen bestückten Anhöhe.
In einigen Serpentinen steigt man vom Oberhang zum Hangfuß hinab, biegt links ab und erreicht kurz darauf die Grundschule. Nach links führt der Weg (Nummer 37) zurück zum Ausgangspunkt, oder nach rechts gelangt man zur Bushaltestelle am großen Parkplatz/Lengmoos bzw. Parkplatz/Zentral.
Ausgangspunkt: Lengmoos
Endpunkt: Klobenstein
Markierungen: "von Eyrl Promenade", 37, 37A
Tourenlänge: 2 km
Gehzeit: 40 Minuten
Leichter Weg auch für Kinderwagen & Rollstuhl geeignet. 
Besonderheiten am Weg: Der schwach geneigte Promenadenweg wurde von den Ordensleuten des nahen Pfarrwidums gerne als „Brevierweg“ genutzt, denn für sie bestand die Verpflichtung, die Tagzeiten zu beten. Das öffentliche Stundengebet hatte für die kirchlichen Amtsträger einen verpflichtenden Charakter. Ausgehend von Rom, verbreiteten sich handliche Kleinausgaben des Stundengebets - das “breviarium“. Die „Brevierpflicht“ brachte es mit sich, dass das zu betende Pensum sich von der ursprünglichen Nähe zum Tageslauf ablöste und in einem einzigen „Durchlauf“ vorweggenommen oder nachgeholt wurde. 
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Promenade in die SommerfrischePromenade in die SommerfrischeVom Bahnhof in Oberbozen folgen wir den Wegeschildern "Sommerfrischweg" bis zur Maria-Schnee-Kapelle und weiter bis zu einer Abzweigung. Dort links hinab über den Bahnübergang und auf dem Fußweg weiter bis zur Passage der St. Magdalena Kapelle, vorbei an den Sommerfrischhäusern bis zur Kirche in Maria Himmelfahrt. 
Ausgangspunkt: Oberbozen
Endpunkt: Oberbozen
Markierungen: "Sommerfrischweg"
Tourenlänge: 2 km
Gehzeit: 20 Minuten
Wegart: einfacher Wanderweg, auch für Kinderwagen & Rollstuhlfahrer geeignet.
Besonderheiten am Weg: Sommerfrischhäuser, Kirche Maria Himmelfahrt (nur durch das Fenster einsehbar), Blick auf die Dolomiten und Bozner Talkessel. Der wird als die Wiege der Sommerfrische bezeichnet. Angeblich soll der Brauch zum Sommerfrischen am Ritten bereits 1576 zur Pestzeit aufgekommen sein, erste Urkunden gibt es um 1650. Diese zweite Residenz, das Rittner Sommerdomizil, genossen außer der „Herrschaft“ hauptsächlich die Kinder. Die berufstätigen Männer blieben in der Regel nur kurze Zeit und besuchten ihre Familien lediglich an den Wochenenden. Bereits in den „Acht Bozner Seligkeiten“, dem tonangebenden Reglement eines jeden „richtigen“ Bozners, schreibt Karl Theodor Hoeniger: „Ganz unerlässlich ist zum Dritten, ein Sommerfrischhaus am luftigen Ritten ...“
 
Aber auch der Adel und das gehobene Bürgertum aus dem Wiener Raum und den ehemaligen Kronländern scheuten die weite Reise nicht, und so wurde Kind und Kegel zur Bahn gebracht und via Südbahn über den Semmering, Lienz und das kühle Pustertal nach Bozen und auf den Ritten befördert.
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Unsere Tipps zum Höhenwandern am Rittner Horn
PanoramarundwegPanoramarundwegab der Bergstation SchwarzseespitzeLeichte Wanderung mit wunderbarem Panoramablick auf die Bergwelt der Dolomiten

Ausgangspunkt: Bergstation Schwarzseespitze
Endpunkt: Bergstation Schwarzseespitze
Markierung: Panoramaweg
Tourenlänge: 2.863 m
Höhenunterschied: 99 m (Auf- und Abstieg)
Gehzeit: 45 min
Wegart: Wanderweg, auch mit Kinderwagen
Schwierigkeit: leicht
Besonderheiten am Weg: Panorama auf die Dolomiten, Aussichtspunkt Runder Tisch, Aussichtspunkt Dolomitoskop, Latschenlabyrinth, Beobachtungsturm, KneippbeckenMehr anzeigen
Südtiroler Himmelstour Südtiroler Himmelstour Sommer-Premium-WegAusgangspunkt: Bergstation der Bergbahn Rittnerhorn, Schwarzseespitze
Endpunkt: Bergstation der Bergbahn Rittnerhorn, Schwarzseespitze
Markierungen: Südtiroler Himmelstour, Panoramaweg, 15 ,4, 2, 2a, 19
Tourenlänge: 16,5 km
Höhenunterschied: 980 m
Gehzeit: 5-6 Stunden
Wegart: Wanderweg
Schwierigkeiten: mittel
Besonderheiten am Weg: Runder Tisch und Dolomitoskop, Alpinsteingarten beim Unterhorn. Latschen- ölbrennerei auf der Barbianer Alm,  Schautafeln zu Zirm und Latsche, Rittner Horn mit Blick auf über vierzig 3.000er Gipfel, Genuss von Zirmnuß- und Latschenschnaps... 
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Rittner Horn RundwegRittner Horn Rundweg Ausgangspunkt: Bergstation der Bergbahn Rittner Horn, Schwarzseespitze
Endpunkt: Bergstation der Bergbahn Rittner Horn, Schwarzseespitze
Markierungen: Panoramaweg, 1, 2, 2A, 19
Tourenlänge: 11,2 km 
Höhenunterschied: 720 m
Gehzeit: 3,5 Stunden
Wegart: Wanderweg 
Schwierigkeiten: mittel
Besonderheiten am Weg: Aussichtspunkt Runder Tisch und Dolomitoskop, Alpinsteingarten beim Unterhorn, Rittner Horn mit Blick auf über vierzig 3.000er Gipfel, 360° Panorama, idyllische Almwiesen... 
» Live-Panorama von der SchwarzseespitzeMehr anzeigen
Heusteig WanderungHeusteig WanderungAusgangspunkt: Bergstation Schwarzseespitze
Diese Almwanderung über den „Heusteig“ führt von der Bergstation der Rittner Horn Bergbahn von der Schwarzseespitze in Richtung Unterhorn und weiter nach Gissmann, der höchstgelegenen Siedlung am Ritten. Wir folgen dem breiten Almweg (19 und 1), vorbei am Unterhornhaus bis vor die Feltuner Hütte. Hier beginnt der eigentliche „Heusteig“ über den einst die Rittner Hirten im Frühsommer die erste "Mahd" in die etwas tiefergelegene Heuhütte (Schupfe) gebracht haben. Der „Heusteig“ mit 2A gekennzeichnet, führt an zwei Wassertrögen mit gutem Trinkwasser vorbei und mündet gleich nach einer Heuschupfe in den Wanderweg 2. Ab hier kann man über einen nicht markierten Weg etwa 50 Höhenmeter zum Aussichtspunkt am Gissmanner Nock (1.924 m) aufsteigen.
Der Wanderweg 2 verläuft in stetigem Gefälle hinab nach Gissmann. Dann zu Fuß in ca. 1,5 Stunden die 5,3 km entlang der verkehrsberuhigten Zufahrtsstraße von Gissmann nach Pemmern wandern. Fahrplan Wanderbus
Interessantes zum Bergheu: Die Gewinnung des Heuvorrates ist heute noch von größter Bedeutung. Das erste Heu liefern die Wiesen in den tieferen Lagen bereits im Juni. Etwas später beginnt die Mahd des Bergheus, ein äußerst nahrhaftes Tierfutter, das hauptsächlich aus Kräutern besteht.Mehr anzeigen
Unterwegs mit dem Wanderführer, die Termine im Veranstaltungskalender.
Themenwege und Erlebniswege am Sonnenplateau.

Wanderwege Umleitungen & Sperrungen
Erdpyramidenweg 23 unterhalb von Oberbozen ist ein Teilstück wegen Erdrutsch gesperrt, so sind die Erdpyramiden über Maria Himmelfahrt erreichbar!
mehr Themenwege...
Den Hirtensteig erkunden
Höhenwandern entlang der Hufeisentour

Der Weinwanderweg "Rebe"

Der Weinwanderweg „Rebe“ ist etwa 3,5 km lang und beginnt im Abstieg von Signat am Ritten (850 m) und endet in der Landeshauptstadt Bozen im Ortsteil Rentsch (350 m). Gehzeit ca. 70 Minuten. Feste Wanderschuhe sind erforderlich. Entlang der „Weintreppe“ sind etwa 500 Höhenmeter zu überwinden, wobei zehn künstlerisch gestaltete Installationen am Weg die verschiedenen Lagen des Weinbaues, die Sorten und Erziehungsformen, sowie die geschichtlichen Aspekte des Rebbaues darstellen.
Kunstwerk Kunstwerk "Weinbeere"Sonne - Wasser - Erde, diese Elemente bewirken Farbe, Größe und Geschmack der Weinbeere.
Begegnung Mensch und NaturBegegnung Mensch und NaturBegegnung Mensch und Natur, ein wunderbarer Rastplatz für spirituelle Momente...
Wasser im WeinbergWasser im Weinberg Ohne Wasser kein Wachstum. In den Weinbergen gab es die erste großflächige Weinbauberegnung mit Eigendruck seit 1931 durch Zuleitung auf 450 m aus dem Stollen längs des Eisacktales für das Elektrokraftwerk in Kardaun. Durch den Bau (1951/54) von zwei weiteren Beregnungsanlagen aus dem Stollen mit Talferwasser aus dem Sarntal für das Elektrowerk in St. Anton erhielten die höheren Lagen des Weinbaugebietes (Obermagdalena, Signat) einen Anschluss zur Bewässerung. Die Zusatzbewässerung sichert das regelmäßige Rebenwachstum auf den trockenen Hängen mit sehr regendurchlässigen Böden durch ihre sandig-schotterhaltige Struktur.

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FlaumeichengürtelFlaumeichengürtel Entlang des Weges begleitet uns ein sommergrüner Niederwald, 300-900 m Meereshöhe, Verbreitung in Südtirol im Eisacktal bis Brixen und im Vinschgau bis Schlanders gleich der nördlichen Weinbaugrenze, zusammengesetzt aus Flaumeiche, Mannaesche, Hopfenbuche, Steinweichsel, Kornelkirsche, Zürgelbaum, wilde Kastanie, im oberen Bereich Waldkiefer eingestreut.
Anbau der EdelkastanieAnbau der EdelkastanieDie Edelkastanie ist wärmeliebende Lichtbaumart auf 400-900 m Meereshöhe, gedeiht vorherrschend auf sauren Böden, Veredelung mit lokalen Maronentypen, vermutlich seit Römerzeit heimisch, Einzelbäume über 300 Jahre alt, früher Holz für Rebenstützgerüst und Verwendung im Fassbau, heutige Verwendung der Frucht als geröstete Kastanien begleitet mit Jungwein („Törggelezeit“ im Herbst). Mehr anzeigen
Die LeseDie LeseDie Lese erfolgt ausschließlich händisch in den durchschnittlich kleinen Betriebsgrößen von 2-3 ha, kurzer arbeitsintensiver Zeitraum  in den Monaten von Anfang September bis Mitte Oktober, der schonende Lesevorgang und die richtige Zeitwahl beeinflussen die Weinqualität positiv, die Witterung in den Wochen vor der Lese kann sich merklich auf die Güte des Jahrganges auswirken.
St. Justina auf PlazöllSt. Justina auf PlazöllDas Höhenkirchlein wurde um 1300 erbaut, 1944 mit Ausnahme des Turms bombenbeschädigt, Turm mit Trifolienöffnung und gemauerter Spitzpyramide; sonnenverwöhnte Lage im Weinbaugebiet des St. Magdalener mit vierzehn Weinbauhöfen bei drei Weinproduzenten.
Weinstadt BozenWeinstadt BozenBozen ist seit dem Hochmittelalter Wein- und Handelsstadt mit vier Jahresmärkten, eingebettet bis heute in einer Rebenlandschaft, auch Verkehrsknotenpunkt für Alpenübergänge, Weinanbau seit 400 v. Chr., Weingüterschenkungen an Klöster darunter 30 aus Bayern seit 9. Jahrhundert beurkundet, erste Erwähnung des Bozner Wein im Jahr 955, Bozen ist die drittgrößte Weinbaugemeinde Südtirols mit einer Kellereigenossenschaft, fünf Handelskellereien, und 24 Eigenbaukellereien.
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Eine Alm ist kein Streichelzoo

Wegmarkierungen & -verbesserungen

Gerne nehmen wir Meldungen entgegen wo Wegmarkierungen und Verbesserungen an Wanderwegen notwendig sind. Schreiben Sie uns einfach an tourismusverein@ritten.com oder rufen Sie uns an Tel. +39 0471 345 245. Herzlichen Dank!
Hotel Am Wolfsgrubenersee
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